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Webseite für Restaurants
In der Gastronomie ändert sich ständig etwas: die Karte, die Preise, die Feiertage. Eine Seite, die du nicht selbst ändern kannst, ist nach vier Wochen falsch.
Was Gäste auf deiner Seite suchen
Ein Gast, der deine Seite aufruft, hat fast immer eine von vier Fragen. Wenn er die Antwort nicht in zehn Sekunden findet, ruft er nicht an. Er sucht weiter.
- Was gibt es zu essen und was kostet es?
- Habt ihr jetzt offen?
- Wo seid ihr und wie komme ich hin?
- Kann ich reservieren oder bestellen?
Alles andere, die Geschichte des Hauses, das Team, die Auszeichnungen, ist schön und darf gern dabei sein, aber es steht danach, nicht davor.
Die Speisekarte ist der Kern
Und sie ist der Grund, warum viele Gastroseiten scheitern. Die Karte ändert sich: Mittagskarte, Wochenkarte, Preise, ein Gericht fällt weg, weil der Lieferant nicht liefert. Wenn du dafür jedes Mal jemanden anrufen musst, hört das nach dem dritten Mal auf, und dann steht auf der Seite eine Karte von vor einem Jahr.
Deshalb pflegst du die Karte selbst
Speisekarte, Preisliste, Öffnungszeiten, Aktuelles, Galerie, Team und Termine änderst du in deinem Kundenbereich, ohne uns zu fragen und ohne Aufpreis. Alles andere ändern wir für dich. Das ist im Monatsbeitrag enthalten.
Ein PDF zum Herunterladen ist übrigens die schlechteste Lösung: auf dem Handy muss man hineinzoomen, und Google kann den Inhalt nur schlecht lesen. Wer nach „sushi weinstadt“ sucht, findet dich nur, wenn die Gerichte als Text auf der Seite stehen.
Öffnungszeiten, richtig gemacht
- Die regulären Zeiten, Tag für Tag
- Ruhetage deutlich, nicht versteckt
- Feiertage und Betriebsurlaub: der häufigste Grund für einen verärgerten Anruf
- Getrennt für Küche und Lokal, falls das auseinandergeht
Dieselben Zeiten gehören ins Google-Unternehmensprofil, denn dort schauen die meisten zuerst. Wir richten es ein; beim Paket Komet pflegen wir es laufend mit, siehe Preise.
Abholung und Lieferung über die eigene Seite
Ein Lieferdienst bringt Bestellungen und nimmt für jede eine Provision. Außerdem steht dein Laden dort neben allen anderen, und der Gast entscheidet sich beim nächsten Mal vielleicht anders.
Auf der eigenen Seite steht kein Wettbewerber daneben. Der Gast bestellt direkt bei dir, und der Betrag bleibt bei dir. Das ersetzt den Lieferdienst nicht über Nacht. Aber jede Bestellung, die über deine Seite kommt, ist eine ohne Provision.
Beispiele: OZU Sushi in Weinstadt mit Abholung und Lieferung direkt über die eigene Seite, und Tokyo Jungle in Ditzingen mit Karte in drei Bereichen, Bowl-Baukasten, Catering und einem eigenen Abschnitt für Franchise und neue Standorte.
Bilder
In der Gastronomie sind Bilder kein Schmuck, sie sind das Angebot. Was funktioniert:
- Das Essen, von oben, bei Tageslicht am Fenster. Kein Blitz.
- Der Raum, wenn er voll und stimmungsvoll ist, nicht morgens leer.
- Ein paar Bilder von den Leuten, die kochen. Das schafft mehr Nähe als jeder Text.
Was schadet: Stockfotos. Ein Gast, der ein Gericht sieht, das er dann anders bekommt, ist enttäuscht, und ein Bild, das offensichtlich gekauft ist, erkennt heute jeder.
Was bei uns dabei ist
- Texte schreiben wir, auch die Beschreibungen der Gerichte
- Speisekarte, Öffnungszeiten und Galerie zum Selbstpflegen
- Karte und Anfahrt, Telefonnummer zum Antippen
- Domain auf deinen Namen, Hosting in Deutschland, SSL, tägliche Sicherungen
- Google-Unternehmensprofil wird eingerichtet
- Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis, jährlich aktualisiert
- Reservierung und Terminbuchung sind im Paket Nova enthalten
Alle Beträge netto, zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Unsere Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Häufige Fragen
Kann ich die Speisekarte selbst ändern?
Ja. Speisekarte, Preisliste, Öffnungszeiten, Aktuelles, Galerie, Team und Termine pflegst du selbst, ohne uns zu fragen. Alles andere ändern wir für dich, das ist im Monatsbeitrag enthalten.
Kann ich Bestellungen über meine eigene Seite annehmen?
Ja, Abholung und Lieferung lassen sich direkt über die eigene Seite abwickeln, statt nur über einen Lieferdienst. Der Unterschied ist die Provision, die dabei nicht anfällt.
Was muss auf eine Restaurantwebseite?
Speisekarte mit Preisen, Öffnungszeiten inklusive Feiertagen, Adresse mit Karte, Telefonnummer zum Antippen, Bilder vom Essen und vom Raum, und ein Weg zu reservieren oder zu bestellen.
Brauche ich eine Webseite, wenn ich bei einem Lieferdienst gelistet bin?
Bei einem Lieferdienst steht dein Laden neben allen anderen, und für jede Bestellung fällt eine Provision an. Auf der eigenen Seite steht kein Wettbewerber daneben, und wer dort bestellt, kostet keine Provision.
Was kostet eine Webseite für ein Restaurant?
590 € Einrichtung und 199 € netto im Monat für alles auf einer Seite, 890 € und 299 € netto für mehrere Seiten. Ab Monat 25 sinkt der Beitrag.
Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?
In der Regel eine bis sechs Wochen. In der Gastronomie ist die Speisekarte der Taktgeber: liegt sie vollständig mit Preisen vor, geht es zügig.
Kostenloser Erstentwurf, unverbindlich
Du bekommst deine Webseite programmiert zu sehen, bevor du etwas zahlst. Gefällt sie dir nicht, ist die Sache damit beendet.
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