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Der erste Eindruck entscheidet
Noch bevor ein Kunde mit dir spricht, macht er sich online ein Bild von deinem Betrieb. Das dauert wenige Sekunden, und es läuft fast unbewusst ab.
Was in den ersten Sekunden passiert
Ein Besucher liest deine Seite nicht. Er überfliegt sie und trifft dabei eine Reihe von Entscheidungen, die er selbst nicht bemerkt:
- Bin ich hier richtig? Steht innerhalb einer Sekunde da, was du machst? Oder muss er suchen?
- Ist der Betrieb noch aktiv? Ein Bild aus 2014, alte Öffnungszeiten, ein Mitarbeiter, der längst weg ist.
- Kann ich denen etwas zutrauen? Hier entscheidet die Sorgfalt. Wer seine eigene Seite verwahrlosen lässt, weckt Zweifel an allem anderen.
- Wie erreiche ich die? Wenn die Telefonnummer nicht sofort sichtbar und auf dem Handy antippbar ist, ruft er nicht an.
Keine dieser Fragen hat mit Geschmack zu tun. Deshalb ist „professionell“ auch nicht dasselbe wie „schön“.
Der häufigste Fall: ein guter Betrieb wirkt kleiner als er ist
Das ist der Grund, warum dieses Thema überhaupt Geld wert ist. Ein Betrieb macht seit zwanzig Jahren hervorragende Arbeit, hat treue Kunden und einen guten Namen in der Gegend. Die Webseite ist von 2012.
Jemand bekommt ihn empfohlen, sucht ihn im Netz und findet eine Seite, die auf dem Handy zum Zoomen zwingt. Der Betrieb hat nichts falsch gemacht, außer dass sein Auftritt nicht mehr zeigt, was er kann. Die Empfehlung verpufft.
Mach den Test selbst
Ruf deine Seite auf dem Handy auf, im Mobilfunknetz und nicht im WLAN. Stell dir vor, du kennst den Betrieb nicht. Findest du in fünf Sekunden, was er macht? Kannst du mit dem Daumen anrufen? Was dich dabei stört, stört jeden Kunden.
Woran ein Besucher „veraltet“ merkt
Bewusst benennen kann er es selten. Er merkt nur, dass er weniger zutraut. Die Auslöser sind aber messbar:
- Nicht handytauglich. Zoomen müssen, seitlich schieben, Knöpfe zu klein für den Finger. Die meisten Besucher kommen vom Handy.
- Langsam. Über drei Sekunden bis zum ersten Bild. Meist unkomprimierte Fotos.
- „Nicht sicher“ in der Adresszeile. Kein SSL. Das liest jeder Browser dem Besucher direkt vor.
- Stockfotos. Lächelnde Menschen mit Schutzhelm, die offensichtlich nicht dein Team sind. Das erkennt heute jeder, und es schadet mehr als kein Bild.
- Inhalte, die nicht stimmen. Alte Preise, Leistungen, die es nicht mehr gibt.
- Nichts Konkretes. „Kompetenz aus einer Hand“ sagt nichts. „Wir sanieren Bäder im Rems-Murr-Kreis“ sagt etwas.
Was Vertrauen tatsächlich aufbaut
- Echte Bilder deiner Arbeit. Nichts überzeugt einen Bauherrn so wie ein fertiges Bad, das ihm gefällt. Zwei Handybilder pro Auftrag, quer, bei Tageslicht. Nach einem Monat hast du eine Galerie.
- Namen und Gesichter. Wer arbeitet hier. Menschen vertrauen Menschen, nicht Firmennamen.
- Konkrete Aussagen statt Werbesprache. Was du machst, für wen, in welchem Gebiet, in welchem Rahmen.
- Erreichbarkeit. Nummer sichtbar, antippbar, oben im Kopf der Seite. Im Impressum steht sie ohnehin.
- Echte Referenzen. Mit Namen und, wenn möglich, mit einem Verweis auf den Betrieb. Erfundene Kundenstimmen sind nach § 5 UWG irreführend, und man erkennt sie.
- Sorgfalt im Detail. Keine Tippfehler, keine tote Verlinkung, kein „Inhalt folgt“. Das liest niemand bewusst, aber es wirkt.
Gefunden werden gehört dazu
Ein überzeugender Auftritt hilft nur den Leuten, die ihn sehen. Wer nicht gefunden wird, überzeugt niemanden. Beides gehört zusammen, und beides gehört in eine Webseite: bei Google gefunden werden.
Wie wir das angehen
Du bekommst deine Webseite programmiert zu sehen, bevor du zahlst. Daran kannst du am besten beurteilen, ob der Auftritt zu deinem Betrieb passt. Kein Bild, keine Skizze, eine anklickbare Seite. Der Ablauf steht unter Kostenloser Erstentwurf, die Beträge unter Preise.
Hast du schon eine Seite, die veraltet ist, wird sie neu gebaut und alles zieht mit um: alte Webseite modernisieren.
Häufige Fragen
Warum ist eine professionelle Webseite wichtig?
Weil sie meist der erste Kontakt mit deinem Betrieb ist. Wer eine Empfehlung bekommt, sucht dich zuerst im Netz und entscheidet dort, ob er anruft. Ein veralteter Auftritt lässt einen guten Betrieb kleiner wirken, als er ist.
Woran erkennt ein Besucher, dass eine Webseite veraltet ist?
An der Handytauglichkeit, an der Ladezeit, an Stockfotos, an fehlendem SSL und an Inhalten, die nicht mehr stimmen. Bewusst benennen kann er es selten. Er merkt nur, dass er dem Betrieb weniger zutraut.
Was macht eine Webseite professionell?
Sie beantwortet in wenigen Sekunden, was du machst, für wen und wie man dich erreicht. Sie funktioniert auf dem Handy, lädt schnell, zeigt echte Bilder deiner Arbeit und ist aktuell. Aussehen ist dabei nur ein Teil.
Reichen nicht Google-Bewertungen und ein Profil?
Beides ist wichtig, aber beides gehört nicht dir. Deine eigene Webseite ist die Fläche, auf der du bestimmst, was gezeigt wird und kein Wettbewerber daneben steht.
Was kostet ein professioneller Auftritt?
Bei uns 199 € netto im Monat für alles auf einer Seite, dazu 590 € netto für die Einrichtung. Beide Beträge zzgl. 19 % Umsatzsteuer; unsere Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Kostenloser Erstentwurf, unverbindlich
Du bekommst deine Webseite programmiert zu sehen, bevor du etwas zahlst. Gefällt sie dir nicht, ist die Sache damit beendet.
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